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WSG’81 empfängt über 420 Starter

Artikel aus der Märkischen Allgemeine Zeitung vom 06.07.2017:

„Über 420 Leichtathleten gingen bei den Offenen Kreismeisterschaften der WSG ’81 Königs Wusterhausen, die im Stadion der Freundschaft ausgetragen wurden, an den Start. Aus der Region Dahme/Fläming waren unter anderem Teams vom Mahlower SV, dem Ludwigsfelder SV, der LLG Luckenwalde, dem RSV Mellensee, dem LC Jüterbog und vom Gastgeber dabei. „So eine große Resonanz hatten wir in den vergangenen Jahren zuvor nicht“, sagte WSG ’81-Coach Alexander Leoben, „ich denke, aus den Kreismeisterschaften kann sich in den nächsten Jahren eine der größten Leichtathletikveranstaltungen in der Region entwickeln. Dann aber im kommenden Jahr unter dem neuen Namen Funkerberg-Meeting.“

Dieser Leichtathletikwettkampf stand kurzzeitig auf der Kippe, da starke Regenfälle einen Tag vor den Kreismeisterschaften für eine Überflutung der Laufbahn und des Rasens sorgten. „Wir konnten aber kurz vor dem Wettkampfbeginn grünes Licht geben, da die Tartanstrecke und der Rasen sehr schnell abgetrocknet waren“, berichtete Monika Mittelstedt-Menzel von der WSG ’81, die für die Wettkampfleitung zuständig war.

Ein wenig Pech hatte Norman Grätz vom Gastgeberverein, der sich über 100 Meter bei den Senioren M30 noch über einen zweiten Platz hinter dem Sieger Krzysztof Tesarewicz (VfV Spandau) freuen konnte (12,22 s). Bei der Erwärmung für den Weitsprungwettbewerb zog sich der Basketball-Manager der Red Dragons einen sehr schmerzhaften Muskelfaseranriss im Oberschenkel zu. Für ihn war der Wettkampf vorbei, ehe er so richtig begonnen hatte.

„Schade, ich wäre sehr gerne noch im Weitsprung an den Start gegangen, um mich mit meinem Mannschaftskameraden Duc Viet Hoang Le im sportlichen Wettstreit zu messen“, ärgerte sich Grätz über seine Verletzung, zumal sich Hoang Le mit sechs Metern den Kreismeistersieg holte.

Sehr zufrieden mit dem Abschneiden seiner Sportler zeigte sich Trainer Alexander Leoben nach dem Wettkampf: „Ich denke, aus WSG-Sicht haben unsere Sportler tolle Leistungen abrufen können. Besonders Catharina Kmiec in der WJ U14 hat mich erneut sehr positiv überrascht, da sie über 800 m ihre Bestzeit auf 2:49 min abermals verbessern konnte.“

Autor: Oliver Schwandt

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