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Die Klebons – eine sportliche Familie auf dem Weg zur Meisterschaft

Kalt ist es und es nieselt leicht. Dennoch wandern vier Lichter von Stirnlampen durch die Dunkelheit am Nottekanal in Königs Wusterhausen. Es ist Anfang Januar 2021 und die coronabedingten Einschränkungen lassen Vereinssport weder in der Halle noch draußen in größeren Gruppen zu. Lediglich Familienangehörige können sich mit einer weiteren Person treffen. Da ist es von Vorteil, dass die Trainingsgruppe „Vizemeister“ der Abteilung Leichtathletik der WSG 1981 Königs Wusterhausen aus einer Familie besteht: Liddi, Carmen und Patrick Klebon. Zusammen mit Kilian Perleberg, einem vielversprechenden Talent auf der Mittelstrecke, versuchen sie das Beste aus der Situation zu machen. 4 km Einlaufen, Lauf-ABC und 6 x 300 m auf dem beleuchteten Weg am Kanal stehen auf dem Programm.

Die „TG Vizemeister“ hat zwar keinen Trainer, aber einen Chef-Athleten: Patrick Klebon, 46 Jahre alt. Laufen ist seine Leidenschaft. Nach seiner ersten Teilnahme an den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach im Jahre 2018, bei der er auf der Mittelstrecke über 1.500 m Silber holte, hat er ein Ziel vor den Augen – Deutscher Meister werden! Nach einer Verletzung im Jahr 2019 und der coronabedingten Absage vieler Wettkämpfe, unter anderem den Deutschen Seniorenmeisterschaften, im Jahr 2020, hofften alle auf das Jahr 2021.

Und siehe da: Das regelmäßige Training im Herbst und Winter zahlte sich aus. Als im Mai die ersten Wettkämpfe wieder möglich waren, konnte Kilian Perleberg auf Grund seines Kaderstatus im Vorprogramm des 23. Internationalen Leichtathletikmeetings in Dessau nach fast einem Jahr wieder starten und bereits im ersten Wettkampf seine Bestzeit auf 800 m um 4 Sekunden auf 2:14 min verbessern.

Sein großer Tag sollte aber noch kommen. Zusammen mit Liddi Klebon bereitete er sich intensiv auf den größten Wettkampf seiner noch jungen Kariere vor: die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften der Junioren am 17.07.2021 in Berlin-Lichterfelde – dort trafen sich die besten jungen Athleten aus Norddeutschland. Liddi Klebon und Kilian Perleberg waren auf den Punkt topfit und kämpften beherzt: Kilian belegte den 2. Platz und wurde mit einer Zeit von 2:07,76 min Norddeutscher Vizemeister. Auch Liddi verbesserte ihre Bestzeit um 3 Sekunden auf 2:21,06 min und wurde stolze Dritte. Doch reichte für Liddi diese Zeit, um an den Deutschen Meisterschaften der 15-jährigen im September in Hannover teilnehmen zu können? Banges Warten bis zur Bestätigung der Teilnahme begann.

Angespornt von den Leistungen des Nachwuchses, bereiteten sich auch Carmen und Patrick Klebon auf ihren Saisonhöhepunkt vor: die Deutschen Seniorenmeisterschaften am 11. und 12.09.2021 in Baunatal bei Kassel. Auf dem Weg dahin fanden am 04.09.2021 in Brandenburg an der Havel die Norddeutschen Meisterschaften der Senioren statt, die Carmen und Patrick gern zu Gunsten ihrer Tochter abgesagt hätten. Aber es sollte nicht sein – wenngleich ganz knapp. Da Liddi die Norm um nur sechs Zehntel verfehlt hatte, wurde sie vom Deutschen Leichtathletikverband nicht zur Deutschen Meisterschaft zugelassen. Dafür gewann Carmen Klebon souverän den Titel der Norddeutschen Seniorenmeisterin auf 400 m, wurde Norddeutsche Vizemeisterin auf 200 m und auch Patrick Klebon gelang die Generalprobe mit Platz eins sowohl auf 800 m als auch auf 1.500 m.

Somit ging es für Carmen und Patrick mit guten Leistungen im Gespäck zum Saisonhöhepunkt nach Baunatal. Dort trafen sich an drei Tagen circa 2000 Leichtathleten der Altersklassen ab 35 bis 90 Jahre. Auf Grund seiner Leistungen in dieser Saison ging Patrick am Samstag mit der schnellsten Meldezeit als Favorit an den Start der 1.500 m. Er entschied sich, von Anfang an das Tempo hoch zu halten und schnell kristallisierte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden derzeit schnellsten Männer der Altersklasse M 45 heraus. Am Ende musste sich Patrick Klebon in Endspurt dem Darmstädter Nils Milde geschlagen geben, der von der Tempoarbeit Klebons profitieren konnte. Am Sonntag konnte sich Carmen Klebon über einen hervorragenden 4. Platz über 400 m in der W 45 freuen, bevor Patrick erneut über die jetzt 800 m an den Start ging. Anders als am Vortag war das Starterfeld sehr homogen. Nach einer verhaltenen ersten Runde setzte Patrick Klebon nach 600 m zum langen Sprint an und konnte sich zunächst absetzen. Aber auch an diesem Tag reichte die Kraft nicht für den Sieg, wenige Meter vor dem Ziel musste er sich erneut Niels Milde geschlagen geben.

Zwischen Sieg oder Niederlage liegen oft nur Bruchteile von Sekunden. Die Trainingsgruppe „Vizemeister“ der WSG 1981 Königs Wusterhausen jedenfalls ist ihrem Namen treugeblieben.

von Abt. Leichtathletik

Die BIG FAMILY GAMES in KW: Am 23.09. am OSZ

Wir laden euch herzlich ein – die BIG Family Games 2018 bei der WSG 81 Königs Wusterhausen e.V.

Die WSG 81 Königs Wusterhausen e.V. ist dieses Jahr Gastgeber der 1. nationalen BIG Family Games. „Leichtathletik in der Stadt bekannter zu machen und den gemeinsam ausgeübten Sport zu fördern“ ist das Motto der Veranstaltung. Am 23.09.2018 von um 10:00 bis 14:00 Uhr können Familien-Teams das Spaß-Sport-Abzeichen an der Sportanlange des Oberstufenzentrums Dahme-Spreewald, Brückenstraße 40, 15711 Königs Wusterhausen erspielen. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung in der Halle statt.

Bei den BIG Family Games geht es vor allem um Spaß im Familien-Team. Wenn ihr mit eurer Familie alle vier spaßig-sportlichen Disziplinen rund ums Laufen, Werfen, Koordinieren und Springen absolviert habt, bekommt ihr euer Spaß-Sport-Abzeichen und eine Urkunde. Darüber hinaus kann, mit etwas Losglück, eine teilnehmende Familie einen Kletterpark-Gutschein für 5 Personen gewinnen. Um 10:00 Uhr werden die BIG Family Games 2018 in Königs Wusterhausen eröffnet, die Siegerehrung und Verlosung werden gegen 14:00 Uhr stattfinden. Packt feste Schuhe sowie bequeme Kleidung ein und seid dabei. Holt euch das Spaß-Sport-Abzeichen mit eurer Familie.

Alle Informationen rund um die BIG Family Games finden ihr unter www.bigfamilygames.de. Anmelden könnt ihr euch per Telefon oder E-Mail (info@wsg81-kw.de, 03375522784) bei der Geschäftsstellenleiterin Frau Engeldinger oder ihr kommt einfach am 23.09.2018 ab 10 Uhr vorbei.

Wir freuen uns auf Euch!

… für immer in unseren Herzen!

„Unser Mund formt nun dein Lachen,
unser Herz schlägt deinen Takt!“

Die WSG 1981 Königs Wusterhausen e.V. ereilte die traurige Nachricht über den Tod eines unser erfolgreichsten und treuesten Mitgliedes. Unsere Sprint-Ikone, Isabelle Rintsch (18), kam am 01. August bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben.
Isabelle war nicht nur für die Trainer eine super Athletin. Sie war auch für die kleineren Athleten bei uns im Verein ein großes Vorbild. Sie unterstütze uns Trainer und betreute die Athleten bei jeglichen Wettkämpfen, auch wenn sie selbst an den Start ging. In Notsituationen übernahm sie die Trainingseinheiten und koordinierte die Gruppen, ob jung oder alt.
Durch den schweren Verlust verlieren wir nicht nur ein treues Mitglied, sondern auch einen Menschen, der tief in unserem Herzen sitzt. Sie war ein herzensguter Mensch und für viele eine sehr gute Freundin. Jede Träne, ob Glück über eine Medaille oder Leid über den Schmerz, wird auch immer dir zu Ehren sein. Du wirst immer bei uns in den Gedanken und besonders im Herzen bleiben.
Im Namen aller Vereinsmitglieder ist es uns ein großes Bedürfnis, den Hinterbliebenen von ganzem Herzen auf diesem Wege unser tief empfundenes Beileid und Mitgefühl auszusprechen.
Wir hoffen sehr, dass in den schweren Stunden des Schmerzes, Worte von Freunden und Bekannten etwas Trost spenden können.
Die Abteilung Leichtathletik steht in jeglicher Situation den Angehörigen bei.

Eure WSG 81 Königs Wusterhausen, Leichtathletik

Mitten drin statt nur dabei

Drei Kampfrichter der WSG 81 Königs Wusterhausen waren Teil der Leichtathletik-EM in Berlin.

Berlin – Als „beste Europameisterschaft aller Zeiten“ bezeichnete Svein Arne Hansen, Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes, die am Sonntag vergangene EM jüngst. Einen kleinen Teil dazu trugen die WSGler Alex Wawra, Patrick Klebon und Karl-Heinz Dühring bei: Sie waren als offizielle Kampfrichter bei den Wettkämpfen im Stadion und auf der Straße sowie in der Gerätekontrolle mit dabei. „Die Stimmung im Olympiastadion war vor allem am Abend unglaublich. Wenn die Zuschauer mit Jubeln loslegen, hört man sich im Innenraum selbst nicht mehr“, erzählt Alex Wawra begeistert. Der Student des Verkehrsingenieurwesens an der TH Wildau ist seit sechs Jahren Kampfrichter. Seine Position bei der EM war der Athletenbetreuer im Team Sprung 2, welches alle Stab- und manche Hochsprungwettbewerbe durchgeführt hat. In dieser Position schrieb er ein Ergebnisprotokoll für die Athleten, rief die jeweils nächsten Springer auf und kümmerte sich um die Probleme der Wettkämpfer während des Wettbewerbes, damit der verantwortliche Schiedsrichter entlastet wird.
Patrick Klebon hatte als Laufrichter bei den Straßenwettbewerben vor allem die internationalen Wettkampf-Regeln im Blick: Sind alle Läufer bzw. Geher fair unterwegs und rempeln andere nicht an? Gibt es unerlaubte Unterstützung oder verlässt jemand die offizielle Strecke? Der Wildauer kann sich gut mit den Straßenwettbewerben identifizieren, sagt er: Als aktiver Läufer bei der WSG 81 Königs Wusterhausen ist er selbst gern mit den Sportschuhen unterwegs. Die europaweite „Crème de la Crème“ des Marathons oder des Straßengehens live zu sehen, war zudem eine tolle Erfahrung, so Klebon.
Karl-Heinz Dühring, in der Brandenburger Leichtathletik-Szene wohl der bekannteste Kampf-richter aus Königs Wusterhausen, ist Profi in der Kontrolle von Wettkampfgeräten. Berlin-Brandenburgweit ist er bei Wettkämpfen im Einsatz, prüft Kugeln, Disken, Speere und Hämmer auf Wettkampftauglichkeit. Während der EM konnte der WSGler sein umfangreiches Wissen in diesem Bereich anwenden, was ihn sehr freute. Er war zudem auf der Straße als Rundenzähler tätig.

Für alle Kampfrichter, die aus allen Teilen Deutschlands anreisten, gab es während ihres Einsatzes zur EM täglich Getränke- und Essenverpflegung, eine großzügige Kleidungsausstattung von einem großen bekannten Sportbekleidungshersteller sowie für diejenigen, die lange Einsatzzeiten oder eine lange Anreise hatten, Übernachtungen im Hotel.

Trotz der insgesamt sechs Tagen offizieller Veranstaltung und vier weiteren Tagen Vorbereitung sind die drei traurig, dass die Europameisterschaften schon vorbei sind. „Da ging echt die Post ab im Stadion – das waren ja sogar mehr Zuschauer als bei Hertha!“, schwärmt Wawra, als die drei von den 60.500 Zuschauern während der Samstag-Abend-Seassion erzählen.

Für ihn und Karl-Heinz Dühring stehen ab Montag, dem 20.08. bereits die nächsten Europameisterschaften als Kamprichter an: Die Para-Leichtathletik-EM im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Noch einmal kann man hier Spitzensport hautnah erleben und Athleten aus ganz Europa im Wettkampf sehen. Bei dieser Veranstaltung liegt das Weltrekordspotential sogar noch deutlich höher als bei der vergangen EM, da die Weltrekorde in jeder Schadensklasse einzeln gewertet werden, erklärt Dühring.

In der Leichtathletik Kampfrichter zu sein ist ein Ehrenamt – genauso wie viele andere Tätig-keiten im Vereinssport es auch sind. Um Wettkämpfe – zum Beispiel in Königs Wusterhausen – ausreichend abdecken zu können, benötigt es stets eine Vielzahl von ihnen. Leider gibt es in unserer Region nur sehr wenige Kampfrichter und Ehrenamtler in der Leichtathletik. Vielleicht wurde ja durch die EM bei jemanden das Interesse geweckt, selbst als Kampfrichter oder Übungsleiter in der Leichtathletik tätig zu werden. Diese können sich gerne bei Alex Wawra, Kampfrichterwart der WSG 81 oder in der Geschäftsstelle der WSG 81 informieren.

Prüfung zum Leichtathletik-Obmann bestanden

Am 10. und 11. März 2018 haben sich 13 Leichtathletik-Kampfrichter aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Potsdam zum Obmann-Lehrgang getroffen. Mit dabei war auch Alex Wawra, einer der vier Leichtathletik-Kampfrichter der WSG 81 Königs Wusterhausen. Der Obmann ist nach der Ausbildung zum Kampfrichter die zweite von drei Qualifizierungsstufen, die man im Leichtathletik-Kampfrichterwesen erreichen kann. 

Themen waren unter anderem, welche Möglichkeiten der Fehlversuche es bei den unterschiedlichen Disziplinen gibt, welche zahlreichen Sicherheitsvorschriften es an der Wettkampfanlage zu beachten gilt und was die allgemeinen Aufgaben als Leiter des Kampfgerichts denn sind. 
Nach zwei langen Tagen Seminar mit so manchen Diskussionen und vielen Fallbeispielen wurde am Sonntagnachmittag ein einstündiger Test geschrieben. Alex hat ihn –  natürlich – bestanden.

Die WSG 81 gratuliert recht herzlich zur bestandenen Obmann-Prüfung!
Wer mehr über das Kampfrichtern erfahren möchte, kann sich gern Alex Wawra, Karl-Heinz Dühring, Patrick Klebon oder Steffi Venner-Zinn wenden, sie sind alle als Kampfrichter aktiv.

Herbstfest der Leichtathleten in der Mensa der TH Wildau

Am 06. Oktober feierten die WSG-Leichtathleten die Saison 2017 mit einem Grillfest für alle Helfer, Trainer, Engagierte und Freunde der Leichtathletik in der Mensa der Technischen Hochschule Wildau. Mit aktueller Musik im Ohr, leckerem Grillfleisch und anderen Spezialitäten vom reichhaltigen Buffet auf dem Teller sowie vielen bekannten Gesichtern verbrachten die Anwesenden einen schönen Abend. Die Abteilung Leichtathletik wollte damit denjenigen, die sich stehts für die Leichtathletik engagieren danken und hofft auf ebenso viel unverzichtbares Engagement im Jahr 2018. 

2018 wird mit dem I. Königs Wusterhausener Funkerberg-Meeting ein besonderes Jahr, für welches jede Menge Helfer gesucht werden. Wer Interesse hat, kann sich bei Alex oder Vanessa melden (Planung dafür beginnt ab Frühjahr 2018).

Wir danken ganz besonders Hr. Schreiner von der Mensa der TH Wildau für die Möglichkeit, die Veranstaltung dort abzuhalten!

Übungsleiter/Trainer gesucht

Die WSG 1981 Königs Wusterhausen e.V. suchen

Übungsleiter, Trainer (m/w) für Leichtathletik

in Königs Wusterhausen.
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Du… :

… bist mindestens 16 Jahre alt
… bist im Sommer gerne draußen & hast Interesse am Sport
… hast Freude und Erfahrung im Umgang mit Kindern oder Erwachsenen
… teamfähig und verantwortungsbewusst!
… hast Lust dich aktiv an der Verbesserung des Trainingsangebots zu beteiligen

Deine Aufgaben:

… zunächst die Trainer bei der Durchführung des Training unterstützen
… zukünftig eigenständige Durchführung von Trainingseinheiten und Begleitung
    der Athleten zu verschiedensten Wettkämpfen mit Trainerkollegen 

Was wir dir bieten:

… ein neues, zukunftsorientiertes Förderkonzept in einem aufstrebenden Verein
… sehr gute Rahmenbedingungen
… motivierte Kinder in verschiedenen Altersgruppen
… ein junges und aufgeschlossenes Trainerteam
… ganzjährig wöchentliche Einsätze
… bei langfristigem angelegtem Engagement auch kostenfreie Lizenzausbildungen möglich

 

Interesse geweckt oder du hast Fragen?

Melde dich einfach mit deinen Kontaktdaten unter brattumil-wsg1981kw@gmx.de oder besuche
uns auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/wsg81kwleichtathletik/

 

 

 

WSG’81 empfängt über 420 Starter

Artikel aus der Märkischen Allgemeine Zeitung vom 06.07.2017:

„Über 420 Leichtathleten gingen bei den Offenen Kreismeisterschaften der WSG ’81 Königs Wusterhausen, die im Stadion der Freundschaft ausgetragen wurden, an den Start. Aus der Region Dahme/Fläming waren unter anderem Teams vom Mahlower SV, dem Ludwigsfelder SV, der LLG Luckenwalde, dem RSV Mellensee, dem LC Jüterbog und vom Gastgeber dabei. „So eine große Resonanz hatten wir in den vergangenen Jahren zuvor nicht“, sagte WSG ’81-Coach Alexander Leoben, „ich denke, aus den Kreismeisterschaften kann sich in den nächsten Jahren eine der größten Leichtathletikveranstaltungen in der Region entwickeln. Dann aber im kommenden Jahr unter dem neuen Namen Funkerberg-Meeting.“

Dieser Leichtathletikwettkampf stand kurzzeitig auf der Kippe, da starke Regenfälle einen Tag vor den Kreismeisterschaften für eine Überflutung der Laufbahn und des Rasens sorgten. „Wir konnten aber kurz vor dem Wettkampfbeginn grünes Licht geben, da die Tartanstrecke und der Rasen sehr schnell abgetrocknet waren“, berichtete Monika Mittelstedt-Menzel von der WSG ’81, die für die Wettkampfleitung zuständig war.

Ein wenig Pech hatte Norman Grätz vom Gastgeberverein, der sich über 100 Meter bei den Senioren M30 noch über einen zweiten Platz hinter dem Sieger Krzysztof Tesarewicz (VfV Spandau) freuen konnte (12,22 s). Bei der Erwärmung für den Weitsprungwettbewerb zog sich der Basketball-Manager der Red Dragons einen sehr schmerzhaften Muskelfaseranriss im Oberschenkel zu. Für ihn war der Wettkampf vorbei, ehe er so richtig begonnen hatte.

„Schade, ich wäre sehr gerne noch im Weitsprung an den Start gegangen, um mich mit meinem Mannschaftskameraden Duc Viet Hoang Le im sportlichen Wettstreit zu messen“, ärgerte sich Grätz über seine Verletzung, zumal sich Hoang Le mit sechs Metern den Kreismeistersieg holte.

Sehr zufrieden mit dem Abschneiden seiner Sportler zeigte sich Trainer Alexander Leoben nach dem Wettkampf: „Ich denke, aus WSG-Sicht haben unsere Sportler tolle Leistungen abrufen können. Besonders Catharina Kmiec in der WJ U14 hat mich erneut sehr positiv überrascht, da sie über 800 m ihre Bestzeit auf 2:49 min abermals verbessern konnte.“

Autor: Oliver Schwandt

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